Mit unterschiedlichsten Hilfsmitteln kann betroffenen Patienten und ihren Angehörigen in der häuslichen Pflege sehr viel geholfen werden.
Das können zum Beispiel sein:
Pflegebetten mit Zubehör
Rollstühle
Anti-Dekubitusmatratzen
Anti-Dekubitussitzkissen
Badewannen- und Patientenlifter
Rollatoren und Gehböcke
Toilettenstühle und Duschstühle
Treppensteiggeräte
Sitzschalenversorgungen
Alltagshilfen (z. B. Schnabeltasse, Gehhilfen, Greifhilfen, usw.)
Neben diesen Hilfsmitteln sind viele weitere verordnungsfähig und werden bei den entsprechenden Krankheiten von den Kranken- und Pflegekassen übernommen. Die Sanitätshäuser beraten und versorgen die Patienten auf Wunsch mit allen erforderlichen Produkten auch für die häusliche Pflege. Gemeinsam mit den Sanitätshäusern, werden die besten Möglichkeiten für die Versorgung zuhause gesucht. In der Praxis ist ein immer wieder kehrendes Problem die späte Antragstellung für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Niemals sollte ein Patient dadurch schlechter versorgt als nötig sein und niemals darf eine Krankenhausentlassung deswegen um Tage verzögert werden. Es gibt im Notfall immer Möglichkeiten und Wege, die Hilfsmittel trotz der notwendigen „Dienstwege“ innerhalb von Stunden nach Hause geliefert zu bekommen, wenn Not am Mann ist. Gerade vor langen Wochenenden, Brückentagen und ähnlichem ist dies immer wieder nötig. Dazu braucht man Netzwerke und viel guten Willen außerhalb der üblichen Vorschriften. ts